Sie ermöglicht Schulträgern und Schulen für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen klar definierten Handlungsspielraum und Planungssicherheit, denn die Planung wird in der Regel inklusive der benötigten Haushaltsmittel von den zuständigen Gremien beschlossen.

Der Kern eines Medienentwicklungsplans sind die Bedarfe der Schulen. Es gilt „die Technik folgt der Pädagogik“ diesem Motto folgend sollen Schulen möglichst homogen und gleichwertig ausgestattet werden. Dafür ist eine intensive Auseinandersetzung mit den beteiligten Akteuren wichtig. Ein gemeinsames Zielbild für die Hard- und Software und die benötigten Unterstützungsstrukturen ist eine ideale Voraussetzung für die weitere Planung.

Auf dem Schul-IT-Navigator steht Ihnen die „Handreichung Medienentwicklungsplan“ zur Verfügung, die Schulträgern und Interessierten einen Überblick über die kommunale Medienentwicklungsplanung gibt.

Ein Fokus liegt auf dem Organisationskonzept. Es ist elementarer Bestandteil der Medienentwicklungsplanung, da die Steuerungs- und Kommunikationsstrukturen sowie die notwendigen Prozesse beschrieben werden.

Ergänzend zu dem Material auf dem Schul-IT-Navigator, finden Sie hier (Link) Einblicke in die Unterlagen des Forum Bildung Digitalisierung.

In der „Anleitung Ausstattungskonzept“ finden Sie ein bewährtes Vorgehensmodell, wie Sie als Schulträger gemeinsam mit Ihren Schulen und anderen Stakeholdern zu einem abgestimmten Zielbild für die IT-Ausstattung Ihrer Schulen gelangen können. Ein partizipativer Ansatz fördert die Zusammenarbeit und stellt sicher, dass die Ausstattung den Bedürfnissen der Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler gerecht wird.

Ein IT-Assetmanagement ermöglicht die systematische Verwaltung, Kontrolle und Optimierung aller IT-Komponenten über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Der Lebenszyklus umfasst die Planung, Beschaffung, Bereitstellung, Nutzung, Wartung und schließlich die Entsorgung von IT-Komponenten. Durch ein gut durchdachtes Assetmanagement können Schulen und Schulträger sicherstellen, dass ihre IT-Ressourcen optimal genutzt werden, Kosten minimiert und die Informationssicherheit gewährleistet werden. Darüber hinaus unterstützt es die Identifikation veralteter oder ungenutzter IT-Komponenten, ermöglicht eine effektive Budgetplanung und trägt insgesamt dazu bei, den Überblick und die Aktualität der IT-Infrastruktur zu verbessern.

An dieser Stelle finden Sie ab Sommer 2024 Materialien, die Sie beim Aufbau Ihres eigenen IT-Assetmanagement unterstützen.

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Anleitung Ausstattungskonzept

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