Sie ermöglicht Schulträgern und Schulen für einen Zeitraum von drei bis fünf Jahren einen klar definierten Handlungsspielraum und Planungssicherheit, denn die Planung wird in der Regel inklusive der benötigten Haushaltsmittel von den zuständigen kommunalen Gremien beschlossen.
Den Kern einer Medienentwicklungsplanung bilden die Bedarfe der Schulen. Dem Motto „die Technik folgt der Pädagogik“ folgend sollen Schulen möglichst homogen und gleichwertig ausgestattet werden. Dafür ist eine intensive Auseinandersetzung mit den beteiligten Akteuren wichtig. Ein gemeinsames Zielbild für die Hard- und Software und für die benötigten Betriebs- und Unterstützungsstrukturen ist eine ideale Voraussetzung für die weitere Planung.
Ein Fokus liegt auf dem Organisationskonzept. Es ist elementarer Bestandteil der Medienentwicklungsplanung, da die Steuerungs- und Kommunikationsstrukturen sowie die notwendigen Prozesse beschrieben werden.
Ergänzend zu dem Material auf dem Schul-IT-Navigator, finden Sie hier Einblicke in die Unterlagen des Forum Bildung Digitalisierung.
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