So bieten interkommunale Kooperationen Kommunen die Möglichkeit, Aufgaben der Schul-IT gemeinsam wahrzunehmen oder diese zu delegieren. Damit können zeitliche, personelle und vor allem finanziellen Entlastungen entstehen und eine tragfähige Schul-IT-Planung gestaltet werden.

Zentrale Erfolgsfaktoren stellen die Wahl der passenden Kooperationsform und der möglichen Kooperationspartner dar. Ebenso entscheidend ist eine gemeinsame Ziel- und Erwartungsklärung, um die Potentiale von Kooperationen nachhaltig zu heben.

Die „Handreichung zur interkommunalen Zusammenarbeit in der Schul-IT“ steht Ihnen hierbei als Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie bietet Ihnen als Schulträger Anregungen für eine kooperativ getragene Organisation Ihrer neuen Regelaufgabe. Dafür werden geeignete Modelle der interkommunalen Zusammenarbeit beleuchtet und auf den Bedarf und die Anforderungen der Schul-IT übertragen.

Über den „STECKBRIEF – Praxisbeispiel Interkommunale Zusammenarbeit“ erhalten Sie einen Praxis-Einblick in den Aufbau eines interkommunalen Wissensmanagements in der Schul-IT.

Das Material Runde Tische des Forum Bildung Digitalisierung schlägt Ihnen ein konkretes Szenario für die Zusammenarbeit vor und liefert eine Anleitung, wie die Runden Tische umgesetzt werden können.

Ab Sommer 2024 finden Sie zusätzlich Materialien, die sich mit der Kommunikation zwischen den Schulen, den Schulträgern sowie dem Bundesland befassen.

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Handreichung interkommunalen Zusammenarbeit in der Schul-IT

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Steckbrief – Praxisbeispiel Interkommunale Zusammenarbeit

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